Presseinformationen

19. September 2017: Vitusheim begrüßt neue Auszubildende in der Pflege – Eine Chance nicht nur für Schulabgänger

„Eine fundierte Ausbildung ist der Schlüssel zu guter Pflege. Wenn wir eine optimale Versorgung unserer Bewohnerinnen und Bewohner in Zukunft sicherstellen wollen, müssen wir für eine kontinuierliche Ausbildung sorgen. Für uns ist es daher selbstverständlich, jedes Jahr Interessenten die Chance zu eröffnen, eine Ausbildung im Vitusheim zu beginnen. Zwei Auszubildende haben gerade ihr Examen erfolgreich bestanden und gehören jetzt zum festen Fachkräfteteam. Wir freuen uns natürlich, wenn wir gute Fachkräfte nach ihrer Ausbildung an unsere Einrichtung binden können. Das schafft ein enges Zusammengehörigkeitsgefühl und trägt zur positiven Atmosphäre im Vitusheim bei“, erklärt die Einrichtungsleiterin und Geschäftsführerin Angelika Heinrichs.

Celina Schweitzer beginnt mit 20 Jahren die Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin am 01. Oktober. Am 01. September hat bereits Jennifer Hoesen-Henning ihre Ausbildung begonnen. Neben diesen beiden neuen Auszubildenden befindet sich eine weitere Auszubildende jetzt im dritten Lehrjahr.

Mit 29 Jahren gehört Jennifer Hoesen-Henning zu der Gruppe von Auszubildenden, die sich erst nach einer Zeit im Job für die Weiterqualifikation entscheiden. Bereits seit 2009 arbeitet sie als Pflegehilfskraft im Vitusheim: „Die acht Jahre in der Pflege haben mir deutlich gezeigt, dass mir der Job liegt. Die Unterstützung von alten und pflegebedürftigen Menschen und die Arbeit im Team hier im Vitusheim bereiten mir Freude. Nach der Geburt meiner Tochter ist mir aber auch klar geworden, dass ich beruflich noch mehr erreichen möchte. Dafür bietet die Ausbildung eine gute Grundlage. Ich bin froh, dass ich im Vitusheim die Chance bekomme, mich weiterzubilden.“

„Jedes Jahr haben wir gute Bewerbungen für Ausbildungsplätze auf dem Tisch. Der Pflegeberuf scheint langsam für viele junge Menschen wieder attraktiver zu werden. Die Ausbildung ist aber nicht nur etwas für 18- oder 20-Jährige, sondern bietet auch Menschen eine Chance, die sich in ihrem Leben beruflich neu orientieren wollen. Was jedoch alle mitbringen sollten, ist der Wunsch, mit viel Empathie und Leidenschaft an die Arbeit zu gehen. Immerhin haben wir es mit älteren, pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen zu tun und die benötigen möglichst viel Zeit und individuelle Zuwendung. Durch unsere Praxisanleitung stellen wir für den praktischen Teil eine gute Ausbildung sicher. Eine unserer Praxisanleiterinnen hat selbst im Jahr 2012 ihre Ausbildung im Vitusheim abgeschlossen“, sagt Felix Heinrichs, Geschäftsführer des Vitusheims. 
 

26. Juni 2017: Vitusheim-Bewohner erwarten die Tour de France

Wenn am 02. Juli diesen Jahres das Fahrerfeld durch Mönchengladbach zieht, werden die Bewohnerinnen und Bewohner des Vitusheims das Ganze aus nächster Nähe mitverfolgen. Da die Pflegeeinrichtung direkt an der Tourstrecke liegt, steht das Wochenende ganz im Zeichen des Radsportevents.

„Die Tour de France ist natürlich auch vielen Bewohnerinnen und Bewohnern ein Begriff. Wir knüpfen an Erinnerungen an, indem die Mitarbeiter der Betreuung Ratespiele zu bekannten Fahrern und zum Radsport anbieten. Neben dem sportlichen Teil greifen wir auch das Herkunftsland der Tour in unseren Betreuungsmaßnahmen auf. Wer kennt französische Chansons? Wer hat schon einmal seinen Urlaub in Frankreich verbracht? Wer spricht oder versteht Französisch? Um alle Sinne anzusprechen, servieren wir am Tour-Sonntag leckere Spezialitäten. Angefangen von französischer Wurst und typischen Käsesorten zum Frühstück über ‚Coq au vin‘ zum Mittagessen, Schokoladencroissants zum Kaffee und zwischendurch ein bisschen Baguette hat sich unsere Hauswirtschaft ein abwechslungsreiches Angebot überlegt“, berichtet die Einrichtungsleiterin Angelika Heinrichs.

Das Highlight ist dann die Durchfahrt der Radsportler, die die Bewohnerinnen und Bewohner zum Teil mit ihren Angehörigen direkt vor der Haustür oder aus den Fenstern der Wohngruppen verfolgen können. „Wir freuen uns auf einen schönen Sonntagnachmittag, der vielen sicher in Erinnerung bleiben wird. Und auch unsere Mitarbeiter sind schon ganz gespannt“, so Heinrichs.
 

11. Mai 2017: „Humor hilft pflegen“ im Vitusheim ein voller Erfolg!

Kann man Humor lernen? Die Antwort ist: Ja! Die Stiftung HUMOR HILFT HEILEN, ins Leben gerufen von Dr. Eckart von Hirschhausen, hat sich zum Ziel gesetzt, die heilsame Stimmung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zu fördern. Einen ganzen Nachmittag haben die beiden ausgebildeten Humortrainerinnen Simone Faßnacht und Henriette Hansen in diesem Sinne 15 Mitarbeiter aus allen Bereichen des Vitusheims geschult. Simone Faßnacht: „Humor kann Teams helfen, sich besser zu verstehen, kann Druck mindern, Kommunikation untereinander verbessern, die eigene seelische Gesundheit stärken und auch helfen, mit Trauer und Leid besser umzugehen. Schon kleine Veränderungen können große Effekte erzielen.“

Die Teilnehmer des Workshops, bei dem bereits von Beginn an viel gelacht wurde, waren begeistert von den Übungen und den vermittelten Erfahrungen: „Wir haben heute viel über uns selbst und unseren Umgang mit einander gelernt. Die Zusammenarbeit im Vitusheim ist grundsätzlich sehr gut, aber wie überall gibt es alltägliche Probleme. Auch der Umgang mit den schwer psychisch bzw. dementiell veränderten Bewohnerinnen und Bewohnern ist eine nicht zu unterschätzende Belastung. Im Team kann man diesen Herausforderungen leichter begegnen. Und wenn man dabei noch gemeinsam lachen kann, tut das auch der Seele gut.“

Auch die Einrichtungsleiterin Angelika Heinrichs hat teilgenommen und ist angetan: „Ich kann nur allen Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, eigentlich jedem Arbeitgeber raten, diesen Workshop einmal im Team durchzuführen. Im Vitusheim wird es sicher eine Wiederholung geben!“

Hier der Bericht des Lokalsenders CityVision


30. November 2016: Unzählige Lichter lassen den Weihnachtsbaum des Vitusheims festlich erstrahlen

Unzählige LED-Lichter verbreiten an dem Weihnachtsbaum, der in der Außenanlage des Vitusheims steht, ein wunderschönes Licht in der Dunkelheit. Der Baum ist von allen Wohnbereichen der Pflegeeinrichtung gut sichtbar. Sobald die Dämmerung einsetzt, strahlt der Tannenbaum in der Vorweihnachtszeit zur großen Freude aller Bewohner des Vitusheims. Mittlerweile hat dieser Baum eine stattliche Höhe von 10,20 Meter erreicht. Damit ist er höher als ein dreigeschossiges Haus und sicher einer der größten beleuchteten Weihnachtsbäume in der Stadt. Aus den vorherigen Lichterketten ist die Tanne im Laufe vieler Jahre „herausgewachsen“. Die neue Baumbeleuchtung wurde rechtzeitig vor dem Ersten Advent durch eine Elektrofachfirma aus der Nachbarschaft mithilfe eines Steigers montiert.

„In der Weihnachtszeit werden viele Erinnerungen an die eigene Kindheit wach und an vertraute Lieder, Melodien und Gedichte. Alle Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich auf die stimmungsvollen Weihnachtsfeiern und backen schon eifrig Plätzchen. Gerade für unsere oft dementiell veränderten Bewohnerinnen und Bewohner sind diese Rituale wichtig“, erklärt die Einrichtungsleiterin Angelika Heinrichs. „Wenn unser riesiger Weihnachtsbaum ab dem ersten Adventssonntag leuchtet, wissen wir, dass Weihnachten vor der Tür steht. Gemeinsam mit den Mitarbeitern schmücken wir das Vitusheim und freuen uns auf die schönen Weihnachtsfeiern“, so die Vorsitzende des Bewohnerbeirates.
 

21. Februar 2014: Neues Bandschutzkonzept im Vitusheim

Alleine in Mönchengladbach wird die Feuerwehr rund 1500-mal im Jahr wegen eines Brandes alarmiert. In fast jedem zweiten Fall gilt es tatsächlich einen Brand zu löschen.  Alte und pflegebedürftige Menschen sind besonders gefährdet bei einem Brand zu Schaden zu kommen. Deshalb hat das Vitusheim in Mönchengladbach in 2012 und 2013 ein umfangreiches aktualisiertes Brandschutzkonzept realisiert und nochmals eine umfassende Brandschutzoptimierung vorgenommen.

Resi H.  erinnert sich noch gut daran, als im Jahre 2003 plötzlich die Feuerwehr in ihrem Zimmer stand. „Da habe ich einen großen Schrecken bekommen“,  sagt die 73-jährige Bewohnerin im Vitusheim.  Damals waren gerade alle Bewohnerzimmer und das ganze Haus mit einem hochmodernen Brandmeldesystem ausgestattet worden, das direkt mit der Feuerwehrleitstelle verbunden ist. „Gott sei Dank war es nur ein Fehlalarm“, erinnert sich Angelika Heinrichs, Einrichtungsleitung im Vitusheim,  an den damaligen Trubel, „Der Vorfall hat uns aber auch gezeigt, wie schnell die Feuerwehr im Ernstfall hier ist, um zu helfen. Wenn der Alarm ausgelöst wird, dauert es nur wenige Minuten bis zum Eintreffen der Löschfahrzeuge“. 

Die Beratung der hiesigen Feuerwehr sowie die Beauftragung eines Brandschutzexperten haben in 2012 und 2013 dann zu einem noch weitergehenden Konzept geführt.  Im Vordergrund der Überlegungen stand die Handlungssicherheit der Mitarbeiter im Brand- und Evakuierungsfall.  „Die jährliche Unterweisung in Brandschutz reicht nicht aus, um im Ernstfall sicher und richtig handeln zu können. Deshalb trainieren alle Mitarbeiter  den richtigen Umgang mit Feuerlöschern mindestens einmal im Jahr  in einer Löschübung“, erläutert die zuständige Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Das Vitusheim ist eine spezialisierte Einrichtung für gerontopsychiatrisch und psychiatrisch kranke Menschen. Hier leben viele Bewohner mit schwerer Demenz. Sie sind zum Teil in ihrer Mobilität eingeschränkt oder vereinzelt auch bettlägerig. Diese Menschen über das Treppenhaus zu evakuieren, stellt eine große Herausforderung für die Mitarbeiter und Rettungskräfte dar. Gemeinsam mit Brandschutzexperten  wurde das „Hamburger Rettungstuch“ als Lösung gefunden. Inzwischen sind alle Betten von pflegebedürftigen Bewohnern mit einem solchen Rettungstuch ausgestattet und alle Mitarbeiter haben die Evakuierung mit diesem Hilfsmittel trainiert. „Am Anfang haben wir uns sehr überwinden müssen. Wir hatten Angst etwas falsch zu machen. Durch das Training haben wir nun die Sicherheit, im Ernstfall richtig handeln und auch den Bewohner in einem oberen Stockwerk schnell evakuieren zu können“, beschreibt die leitende Pflegefachkraft.  Die Löschübung und das Evakuierungstraining sollen nun ein fester Bestandteil des Fortbildungsprogramms im Vitusheim bleiben.

Neben der Schulung von Evakuierungsmaßnahmen und dem richtigen Verhalten im Brandfall wurden auch eine Reihe baulicher Veränderungen vorgenommen. „Alleine für die aktuelle Brandschutzoptimierung haben wir rund 130.000 Euro investiert, um einen umfassenden Brandschutz zu gewährleisten“, so Angelika Heinrichs. Die Aufzüge wurden modernisiert, technische Anlagen ertüchtigt und eine Blitzschutzanlage installiert. Darüber hinaus wurden Notausstiegsfenster verbreitert und eine zusätzliche Notausgangstür geschaffen.

Das Vitusheim ist eine geschlossene Einrichtung für pflegebedürftige Menschen mit gerontopsychiatrischen oder psychiatrischen Erkrankungen im Zentrum von Mönchengladbach. Die1983 gegründete Einrichtung wird in privater Trägerschaft geführt.
 

18. November 2013: Brandschutz im Vitusheim - Sicherheit geht vor

„Wir sind gut gerüstet“, zu diesem Schluss kommt Angelika Heinrichs, die Einrichtungsleiterin des Vitusheim Seniorenwohn- und Pflegeheims an der Rheydter Straße in Mönchengladbach. Nachdem umfängliche Brandschutzmaßnahmen in der Einrichtung umgesetzt wurden, fand am 05. November 2013 ein Löschtraining einer Fachfirma für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt. 40 Personen probten den Umgang mit einem Feuerlöscher an einem Brandherd.

„Wir legen großen Wert auf das Thema Brandschutz. Das Vitusheim verfügt über eine flächendeckende Brandmeldeanlage, die direkt zu der Feuerwehr Mönchengladbach aufgeschaltet ist. Neben akustischen Alarmsignalen erkennt jeder Mitarbeiter auf seinem Handpager im Brandfall sofort, welcher Rauch- oder Wärmemelder ausgelöst wurde. Damit ist sichergestellt, dass noch vor Eintreffen der Feuerwehr nach Möglichkeit Bewohner in Sicherheit gebracht und der Brand schon in der Entstehungsphase bekämpft werden kann“, erklärt Angelika Heinrichs. Neben vielen baulichen Ein- bzw. Vorrichtungen verfügt jeder gehbehinderte bzw. bettlägerige Bewohner über ein Evakuierungstuch unter seiner Matratze, mit dessen Hilfe er schnell und sicher aus seinem Zimmer transportiert werden kann. „Im Vitusheim wird jeder Mitarbeiter regelmäßig für das Verhalten im Brandfall geschult, damit im Notfall Menschenleben gerettet werden können“, so die Einrichtungsleiterin weiter.

„Bei aller Technik und allen Übungen hoffen wir natürlich dennoch, dass der Ernstfall – wie in den vergangenen 30 Jahren – nie eintreten wird. Am liebsten sind uns die Brandschutzvorrichtungen, die niemals gebraucht werden,“ sagt Angelika Heinrichs abschließend.

 

16. Mai 2013: Bewohner des Vitusheims besuchten Borussia-Stadion – Die Raute im Herzen

Zwei Tage vor dem letzten Spieltag in der Saison 2012/2013 mit der spannenden Begegnung gegen Bayern München besuchten die Bewohnerinnen und Bewohner des Vitusheims das Stadion der Elf vom Niederrhein. Sehr freundlich und kompetent begleitet umfasste die Führung vor allem die Bereiche, die der normale Zuschauer kaum zu sehen bekommt. Angefangen mit dem Pressebereich, den Spielerkabinen und dem Fitnessbereich wurden den Seniorinnen und Senioren auch die Vernehmungsräume und Zellen gezeigt, in die bei Spielen Randalierer gebracht werden. Natürlich ging es auch hinaus ins Stadion und auf die Tribünen.

„Der Blick von ganz oben in das Stadion ist einmalig. Der Borussiapark ist wirklich eine tolle Kulisse für eine super Mannschaft“, äußert sich Herr R. „Ich kenne noch die Spiele am Bökelberg mit den alten Spielerlegenden wie Netzer und Heynckes. Da sah es ganz anders aus und bei Regen sind wir immer nass geworden“, erinnert sich Herr K. Auch Frau H. freut sich über die Tour durch das imposante Stadion: „Die viele Technik und der beeindruckende Bau sind wirklich interessant anzuschauen. Besonders gut finde ich es, dass Menschen, die im Rollstuhl sitzen, von geeigneten Plätzen ‚für kleines Geld‘ Spiele anschauen können.“

Zum Abschluss waren sich alle Bewohnerinnen und Bewohner einig: „Wir wünschen unserer Mannschaft für Samstag viel Glück und Erfolg!“
 

07. November 2012: Ein Name für das Vitusheim-Patentier im Tierpark Odenkirchen

Im Frühjahr haben sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Vitusheimes entschlossen, diesmal die Patenschaft für ein neugeborenes Känguru im Tierpark Odenkirchen zu übernehmen. Im Juni nahmen die Senioren „ihr“ Känguru-Baby das erste Mal in Augenschein. Mittlerweile haben die Tierpfleger bei einer Untersuchung festgestellt, welches Geschlecht das Jungtier hat: Es ist ein Mädchen.
 
Sofort begannen die Bewohner mit der Namenssuche. Nach mehreren Abstimmungen entschied man sich für „Kessi Känguru“. „Immer wenn wir im Tierpark Odenkirchen zu Besuch sind, springt es munter durch das Gehege und ist überhaupt nicht scheu“, freut sich eine Bewohnerin des Vitusheims.
 
„Eine Tierpatenschaft zu übernehmen ist wirklich eine tolle Möglichkeit, den Tierpark in Odenkirchen zu unterstützen und unsere Bewohnerinnen und Bewohner waren von Beginn an hellauf begeistert von dieser Idee“, kommentiert die Einrichtungsleiterin Angelika Heinrichs. Kessi ist bereits das zweite Tier, für das das Vitusheim eine Patenschaft übernommen hat.
 

04. Juli 2012: Vitusheim übernimmt Patenschaft für Känguru-Baby

„Der Tierpark Odenkirchen ist für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ein häufiges und beliebtes Ausflugsziel. Daher waren alle begeistert, als wir im vergangenen Jahr vorgeschlagen haben, erstmals eine Tierpatenschaft zu übernehmen“, sagt die Einrichtungsleiterin der Vitusheim GmbH Angelika Heinrichs. Am Mittwoch, dem 27. Juni 2012 nahm sie gemeinsam mit einigen Bewohnern und Mitarbeitern die Patenschaftsurkunde für das neue Patentier, ein junges Känguru, entgegen.

Bereits 2011 hatte das Seniorenheim eine Patenschaft für ein Tarpan-Fohlen übernommen. Der kleine Hengst ist jedoch im Frühjahr in ein Freigehege in der Eifel umgezogen. „Für uns alle stand fest, dass wir wieder eine Patenschaft übernehmen wollen. Als dann ein Känguru-Baby zur Welt kam, rief der Leiter des Tierparks Herr Oellers direkt bei uns an. Die Freude bei unseren Bewohnern war natürlich sehr groß“, berichtet Felix Heinrichs, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Vitusheim. Eine Bewohnerin ergänzt: „Kängurus sind sehr schöne und interessante Tiere. Es ist toll zu sehen, wie das Kleine gerade den Beutel seiner Mutter verlässt und die ersten eigenen Sprünge macht.“
 
In einigen Wochen, wenn das Geschlecht des jungen Kängurus festgestellt werden kann, wollen sich die Bewohnerinnen und Bewohner einen Namen überlegen. „Den Tarpan-Hengst haben wir Felix genannt. Für das Känguru fällt uns sicher auch ein schöner Name ein“, sind sich die Bewohner sicher.
 

25. April 2011: Vitusheim übernimmt Tierpatenschaft

„Der Kontakt zu Tieren ist gerade für ältere und demenzkranke Menschen besonders anregend. Tiere rufen Gefühle und Erinnerungen wach, die sonst nur selten zu Tage treten. Für uns bildet daher die Übernahme einer Tierpatenschaft eine sinnvolle Ergänzung unserer Betreuung“, erklärt die Leiterin der Sozialen Betreuung, Marie-Luise Peters-Schreiber.

Angelika Heinrichs, Leiterin des Vitusheims ergänzt: „Als wir die Idee mit unseren Bewohnern besprochen haben, fanden sich direkt großes Interesse und Freude. Auch an der Namensfindung beteiligten sich viele Bewohnerinnen und Bewohner.“
 
„Felix“ soll der wenige Wochen alte Tarpan-Hengst heißen, für den die Bewohnerinnen und Bewohner des Vitusheims eine Patenschaft übernommen haben. Diese Patenschaft gilt für ein Jahr und umfasst eine Beteiligung an den Kosten für das Futter.
Die offizielle Übergabe der Patenschafts-Urkunde mit anschließendem Tierparkbesuch findet am Donnerstag, dem 05. Mai 2011 um 15:00 Uhr im Tierpark Odenkirchen statt. Vertreter der Presse sind zu diesem Termin herzlich eingeladen. Um eine kurze Voranmeldung bei Frau Heinrichs unter der Rufnummer 02161-200206 wird gebeten.
 

28. September 2010: Schnupperwoche für Ehrenamtler

Zum zweiten Mal in diesem Jahr bietet das Vitusheim eine Schnupperwoche für Menschen an, die ehrenamtlich im Seniorenbereich tätig werden wollen. In der Zeit vom 25. bis zum 29. Oktober stehen im Vitusheim die Türen  für Interessierte offen. Das Vitusheim ist eine vollstationäre Pflege- und Betreuungseinrichtung für 56 Bewohnerinnen und Bewohnern im Herzen von Mönchengladbach.

„Wir bieten unseren Ehrenamtlern vielseitige Betätigungsfelder wie z.B. Besuchsdienste, Spiele- und Liedernachmittage, diverse Freizeitaktivitäten, Spaziergänge und Ausflüge“, erklärt die Leiterin der Sozialen Betreuung, Marie-Luise Peters-Schreiber. Die Einbindung der ehrenamtlichen Helfer sieht  eine enge Begleitung durch die Mitarbeiter des Vitusheimes vor sowie einen regelmäßigen Gesprächsaustausch.
 
Ansprechpartner: Frau Marie-Luise Peters-Schreiber
Telefon: 02161-200206
Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.vitusheim.de
Anschrift: Rheydter Straße 42 
                  41065 Mönchengladbach
 
 
 
12. März 2010: WOK – Aktion im Vitusheim – knackig und frisch!

„Abwechslungsreich und lecker muss es sein!“ - darin sind sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Vitusheimes einig. Gemeint sind die Speisen, die jeden Tag in der Küche der Einrichtung zubereitet werden. 

Etwas ganz Besonderes  hielt das Vitusheim am Freitag bereit: Gemeinsam mit der Firma Apetito, die die Einrichtung mit Tiefkühlkost versorgt, wurde zum Mittagessen frisches Gemüse im WOK zubereitet und mit Reisnudeln und Fleisch serviert. Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten aus nächster Nähe mitverfolgen, wie das Gemüse vorbereitet und in der großen WOK-Pfanne erhitzt wurde: Bunte Paprika, eingelegter Ingwer, Sojasprossen und frische Pilze. Die feine asiatische Note kam so gut an, dass eine größere Bewohner-Anzahl als üblich eine zweite Portion wünschte, die natürlich prompt zubereitet wurde – alles knackig und frisch!

„Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, neben der typisch rheinischen bzw. deutschen Küche  gelegentlich etwas ungewohnte Geschmackskombinationen anzubieten“, so die Leiterin der Hauswirtschaft Jennifer Mildt. „Regelmäßig  kochen die Bewohnerinnen und Bewohner auch gern selbst. Dann eher hiesige Küche.  Egal ob  Muscheln, Frikadellen oder Salate, das  Kochen in Gesellschaft bzw. mit Begleitung macht Spaß“, berichtet Jennifer Mildt abschließend.

 

19. Januar 2010: Zeit schenken - Ein schönes Gefühl

Sich einbringen, etwas Sinnvolles tun, gebraucht werden. Wer möchte das nicht. Das Vitusheim in Mönchengladbach bietet hierzu eine breite Angebotspalette an. Interessenten können während der Schnupperwochen vom 01. Februar bis 14. Februar sich selbst einen Eindruck verschaffen.

„Morgen kommt Frau Geer wieder, dann gehen wir in den Park die Enten füttern“ freut sich Herr B. Herr B. ist seit 10 Jahren Bewohner im Vitusheim. Aufgrund seiner langjährigen psychischen Krankheit kann er nicht mehr für sich selbst sorgen und lebt im Pflegeheim. Seine Angehörigen hat er schon als junger Mann verloren, die Mitbewohner und die Mitarbeiter im Vitusheim sind nun seine Familie. Ein bis zweimal im Monat bekommt er Besuch von der ehrenamtlich tätigen Frau Geer. Das sind Höhepunkte, auf die sich Herr B. schon Tage im Voraus freut. Mal geht es in die Stadt zum Einkaufen, mal in den Park. Bei schlechtem Wetter bleibt es auch schon mal bei einem Tässchen Kaffee im Haus. Am wichtigsten ist aber: es wird erzählt. Was gibt es neues? Wie ist es einander ergangen? Die Neuigkeiten bilden den Nährstoff für die Gespräche der nächsten Tage mit anderen Bewohnern und Mitarbeitern. „Ich kann nicht so viel Zeit aufbringen, da ich noch berufstätig bin, aber hier und da eine Stunde - das geht immer und hier im Vitusheim ist das möglich“, sagt Frau Geer. 

„Wir legen Wert darauf, individuell auf die Möglichkeiten unserer ehrenamtlichen Helfer einzugehen und sie in ihrem Engagement bestmöglich zu unterstützen“ erläutert Frau Marie-Luise Peters-Schreiber. Die Diplom-Psychologin leitet den Sozialen Dienst im Vitusheim und ist für den Einsatz der ehrenamtlichen Helfer verantwortlich. Dazu sieht das Vitusheim eine enge Begleitung in der Anfangszeit und regelmäßige Reflexionsgespräche während des ehrenamtlichen Einsatzes vor. 
Das Vitusheim bietet den Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, folgende Einsatzfelder an:
  • Besuchsdienst eines Bewohners oder mehrerer Bewohner
  • Unterstützung bei der Durchführung von  Freizeitaktivitäten innerhalb der Einrichtung
  • Mitwirkung bei Aktivitäten außerhalb des Vitusheimes, wie z.B. Spaziergänge, Ausflüge, Zoobesuche etc
Interessenten können sich in den Schnupperwochen vom 01. Februar bis   14. Februar persönlich ein Bild von den Aktivitäten und der ehrenamtlichen Arbeit im Vitusheim machen.

Weitere Informationen
Ansprechpartner: Frau Marie-Luise Peters-Schreiber
Telefon:     02161-200206
Mail:         
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet:     
www.vitusheim.de
Anschrift:  Rheydter Straße 42
                  41065 Mönchengladbach
 
13. Dezember 2009: Weihnachtsfeier im Vitusheim
 
„Gerade für alte, zum Teil schwer demenziell veränderte Menschen ist die Pflege von Traditionen wichtig und bedeutsam. Vor allem das Weihnachtsfest ruft Erinnerungen wach, egal ob durch vertraute Lieder, Gerüche oder Bräuche“, beschreibt die Leiterin des Vitusheimes Angelika Heinrichs.
 
Aus diesem Anlass veranstaltet das Vitusheim jedes Jahr traditionell eine Weihnachtsfeier für seine Bewohnerinnen und Bewohner. Dieses Jahr findet die Feier  am 21. Dezember 2009 ab 15:00 Uhr in den Räumlidhkeiten der Einrichtung, Rheydter Straße 42, statt.
 
Neben einem Musiker werden auch einige Bewohnerinnen und Bewohner mit Gedichten und kleinen vorgelesenen Texten zur Gestaltung der Feier beitragen. Wie jedes Jahr werden auch eine Anzahl Angehöriger und Betreuer teilnehmen.
 
Zur Berichterstattung laden wir Sie herzlich ein! Um kurze vorherige Anmeldung bei Frau Heinrichs (02161-209996; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) wird gebeten.
 

16. November 2009: Info-Abend im Vitusheim: Betreuungsrecht

Das Vitusheim veranstaltet einen Informationsabend zu dem Thema „Betreuungsrecht“.  Peter Bernards, Betreuer, wird einen Vortrag halten und anschließend für Fragen und Austausch zur Verfügung stehen.


Datum: Dienstag, 24. November 2009
Beginn: 18:00 Uhr
Ort: Vitusheim GmbH Seniorenwohn- und Pflegeheim, Rheydter Straße 42, 41065 Mönchengladbach


Die Veranstaltung ist für Interessierte kostenfrei. Um Anmeldung wird bis zum 20.11.2009 unter der Telefonnummer 02161-200206 oder per Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gebeten.
             

3. November 2009: Vitusheim stellt neuen Internetauftritt online

Mit seinem mehr als 26-jährigen Bestehen gehört das Vitusheim zu den etablierten Pflegeeinrichtungen in Mönchengladbach. Ab jetzt können sich Interessenten und Betreuungseinrichtungen auch im Internet unter der Adresse  www.vitusheim.de über das Profil und die Leistungen der Einrichtung  informieren.

„Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um sich auch auf dem Sektor Pflege und Betreuung über Angebote in ihrer Stadt und der näheren Umgebung zu informieren. Diesem Interesse wollen wir Rechnung tragen“, fasst die Einrichtungsleitung des Vitusheimes, Angelika Heinrichs die Idee des Internetauftritts zusammen. „Wir verstehen das Internet auch als einen weiteren Beitrag zu mehr Transparenz. Die Menschen können auf diesem Weg einen guten Eindruck  von dem Leben in unserem Vitusheim erhalten“, führt die Heimleiterin aus.

Die neue Website bietet nicht nur allgemeine Informationen über das Leistungsspektrum der Einrichtung. Auszüge aus der regelmäßig erscheinenden Heimzeitung sowie Berichte über Ausflüge sind ein weiteres Informationsangebot des Hauses an Angehörige und Betreuer, die sich gerne von zuhause aus auf dem Laufenden halten möchten.

Das Vitusheim bietet insgesamt 56 Bewohnern ein Zuhause in drei geschützten betreuten Wohngruppen und einem Wohnbereich. Die Einrichtung ist spezialisiert auf gerontopsychiatrisch und psychiatrisch erkrankte Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Pressemitteilungen in der Übersicht

19. September 2017:

Vitusheim begrüßt neue Auszubildende in der Pflege – Eine Chance nicht nur für Schulabgänger

26. Juni 2017:

Vitusheim-Bewohner erwarten die Tour de France

11. Mai 2017:

„Humor hilft pflegen“ im Vitusheim ein voller Erfolg!

30. November 2016:

Unzählige Lichter lassen den Weihnachtsbaum des Vitusheims festlich erstrahlen

21. Februar 2014:

Neues Brandschutzkonzept im Vitusheim

18. November 2013:

Brandschutz im Vitusheim

16. Mai 2013:

Besuch Borussia-Stadion

07. November 2012:

Name Patentier

04. Juli 2012:

Tierpatenschaft 2012

25. April 2011:

Tierpatenschaft

28. September 2010:

Schnupperwoche

12. März 2010:

Wok-Aktion

19. Januar 2010: 

Zeit schenken

13. Dezember 2009: 

Weihnachtsfeier im Vitusheim

16. November 2009: 

Info-Abend im Vitusheim: Betreuungsrecht

03. November 2009:

Vitusheim stellt neuen Internetauftritt online 

 

Das berichtet die Presse

Januar 2010. Sybille Möckl erklärt den Lesern der Rheinischen Post das spezielle Angebot des Vitusheims unter dem Titel Schnupperwochen für Ehrenamtler.

In ihrem Bericht geht die Journalistin auf die geronoto-psychiatrische Spezialisierung des Vitusheims ein und erläutert die besondere Begleitung der ehrenamtlicher Helfer durch die Einrichtung.

 

(Möckl; Sybille: Schnupperwochen für Ehrenamtler. In: Rheinische Post, Mönchengladbacher Stadtpost, Stadtteile Bettrath [...], C 5. 22.1.2010)

 

 

   
   


 

 

 
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